Standby-Fresser finden und abschalten
In vielen Haushalten laufen ständig 30–100 W, ohne dass jemand etwas davon hat. Das sind 90–300 € im Jahr. Die gute Nachricht: Die meisten Verursacher lassen sich in einer Stunde finden.
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Zeigt Watt und kWh direkt an. Gerät einen Tag dranhängen, ablesen, fertig.
Schritt 1: Grundlast am Zähler ablesen
Nachts oder wenn alle unterwegs sind: Moderne Zähler zeigen die aktuelle Leistung in Watt an. Alte Drehscheibenzähler: eine Stunde lang den Zählerstand vergleichen. Alles über ca. 60–80 W ist ein Hinweis auf vermeidbaren Verbrauch.
Schritt 2: Verursacher suchen
Mit einer Mess-Steckdose Gerät für Gerät prüfen – oder Sicherung für Sicherung ausschalten und am Zähler beobachten, wie stark die Leistung fällt.
Typische Standby-Verbraucher
| Gerät | Standby | Kosten pro Jahr |
|---|---|---|
| Fernseher mit Soundbar und Receiver | 5–25 W | 15–75 € |
| Spielkonsole im Ruhemodus | 10–15 W | 30–45 € |
| PC und Monitor „aus“ | 2–10 W | 6–30 € |
| Kaffeevollautomat | 2–5 W | 6–15 € |
| Drucker | 3–8 W | 9–25 € |
| Ladegeräte und Netzteile | 0,5–2 W je Stück | 2–6 € je Stück |
Schritt 3: Abschalten – am bequemsten
- Schaltbare Steckdosenleiste für Fernsehecke und Schreibtisch.
- WLAN-Steckdose mit Zeitplan, z. B. nachts aus – praktisch für Drucker oder Router.
- In den Einstellungen von TV und Konsole „Schnellstart“ abschalten – das ist oft der größte Standby-Posten.
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Mit Zeitplan und Verbrauchsanzeige in der App – misst und spart zugleich.
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Ein Knopf trennt Fernseher, Konsole und Co. komplett vom Netz.
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Zeigt Watt und kWh direkt an. Gerät einen Tag dranhängen, ablesen, fertig.